Kindersachen shoppen, aber nachhaltig! Wie geht das?

Regenkleidung aus Polyester, Spielzeug aus Plastik, Wegwerfwindeln, Feuchttücher oder Fruchtquetschies: Viele Produkte machen es Eltern nicht gerade leicht, nachhaltig zu leben. Doch die gute Nachricht ist: Es gibt eben auch immer mehr nachhaltige Produkte. Wir zeigen euch, worauf ihr achten könnt, um beim Shoppen von Kinderkleidung und Spielzeug möglichst nachhaltig zu sein.

Auf Herstellungsbedingungen achten

Wie nachhaltig ein Produkt ist, hängt natürlich damit zusammen, wie es hergestellt wurde. Hierbei gibt es drei Punkte, auf die du achten solltest: Kommen Chemikalien bei der Herstellung zum Einsatz? Wie hoch ist der Wasserverbrauch, den die Herstellung benötigt? Und unter welchen – vor allem sozialen – Bedingungen wurde etwas produziert?

Leider ist es gar nicht so leicht, zu erkennen, wie ein Produkt hergestellt wurde, da es statt eines einheitlichen Standards viele verschiedene Siegel gibt, die unterschiedliche Punkte betrachten. Ein Produkt, das aus Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau besteht, muss nicht unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt worden sein. Außerdem gibt es viele kleine Firmen, die ökologische und soziale Standards einhalten, sich die kostspielige Zertifizierung mit Siegeln aber schlicht nicht leisten können. Welche Siegel es gibt, wofür sie im Einzelnen stehen und was es mit dem grüne Blatt-Symbol in unserem Online-Shop auf sich hat, könnt ihr hier im Detail nachlesen.

Trotzdem gibt es ein paar Siegel, die mehrere Punkte abdecken, und somit eine gute Orientierungshilfe sind, wenn man auf Nachhaltigkeit beim Kauf von Kinderkleidung achten möchte.

Nachhaltig schenken – Gutschein

Du möchtest etwas verschenken, bei dem du sicher bist, dass es wirklich gebraucht wird und nicht am Ende ungenutzt im Schrank liegt? Gerade bei Familien mit mehreren Kindern weiß man oft nicht, was schon vorhanden ist und was noch benötigt wird. Mit einem Gutschein (zum Beispiel fürs Klix) hast du ein nachhaltiges Geschenk parat, weil die Beschenkten sich selbst das aussuchen können, was sie wirklich brauchen.

Langlebige Produkte kaufen

Es klingt simpel, macht aber einen großen Unterschied: wenn du dich beim Kauf für möglichst langlebige Produkte entscheidest, vermeidest du Müll und schonst Ressourcen. Je länger ein Produkt genutzt werden kann, desto nachhaltiger wird es. Bei vielen Dingen gibt es inzwischen Alternativen zu kurzlebigen Plastikprodukten: Flaschen und Brotdosen aus Edelstahl, Spielzeug aus Holz (vorzugsweise aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung wie zum Beispiel von Plan Toys) oder Regenkleidung aus recyceltem Polyester (wie zum Beispiel von CeLaVi oder Reima). Hochwertige und langlebige Produkte lassen sich außerdem super an Geschwisterkinder oder Kinder von Freunden vererben.

Das richtige Material wählen

Nachhaltig produzierte Produkte aus langlebigen Materialien sind also ein guter Anfang, um für dein Kind nachhaltig zu shoppen. Allerdings steckt der Teufel wie so oft im Detail: Innen hui, außen pfui? Sicher kennst du Phänomen, dass zum Beispiel Bio-Produkte in Plastik verpackt sind. Absurd – aber leider noch viel zu oft Realität. Darum ist es wichtig, auch bei der Verpackung auf Nachhaltigkeit zu achten und Unternehmen zu unterstützen, die auf Ganzheitlichkeit achten. So wird zum Beispiel die fröhlich-bunte Bio-Kleidung von frugi in kompostierbaren Verpackungen geliefert, wodurch Plastikmüll vermieden wird.

Reparieren

Was wie ein einfacher Tipp von Oma oder Opa klingen mag, ist trotzdem effektiv, wenn es darum geht, dass du nachhaltig shoppst. Auch die hochwertigsten Produkte können irgendwann kaputt gehen – wir wissen, was Kleidung und Produkte für Kinder manchmal mitmachen müssen. Alles, was repariert und dadurch länger genutzt werden kann ist nachhaltiger als alles, was du wegwirfst und nachkaufst. Das wissen auch Firmen, die sich auf nachhaltige Produkte spezialisiert haben: So kann man zum Beispiel bei Klean Kanteen-Flaschen selbst die kleinsten Ersatzteile nachkaufen, wodurch sich das Grundprodukt nahezu unbegrenzt weiter nutzen lässt.

Lokale Unternehmen unterstützen

Auch beim Kauf von Kinderkleidung und -produkten kann es sehr nachhaltig sein, kleine lokale Unternehmen zu unterstützen. Wie bereits oben erwähnt können sich kleine Unternehmen oft keine Zertifizierung mit Öko-Siegeln leisten, erfüllen aber oft trotzdem alle Kriterien, die an nachhaltige Produktion gestellt werden. Firmen, die alle Produktionsschritte im eigenen Betrieb umsetzen, können so unmittelbar für faire Arbeitsbedingungen sorgen und halten den ökologischen Fußabdruck ihres Produktes so gering wie möglich. Viele deutsche namhafte Hersteller von Wolle-Seide-Kleidung arbeiten nach genau diesen Prinzipien – Disana, Pickapooh, Reiff oder Lilano sind hierfür ein gutes Beispiel.

Second Hand

Auch bei nachhaltigem Konsum kommt es oft auf die richtige Mischung an. Während man manche Dinge am liebsten neu kauft – zum Beispiel Beißringe, Mullwindeln, Geschenke zur Geburt oder die Sweatjacke aus der neuen Kollektion der Lieblingsmarke – kann es sich lohnen, bei anderen Sachen auf gebrauchte Stücke zurückzugreifen. Bodys zum Darunterziehen unter die neue Wollstrickjacke oder Regenkleidung für die Kita sind zum Beispiel Sachen, die sich oft gut gebraucht erstehen lassen.

Das sind zum Beispiel:

  • Das IVN Best Siegel (Internationaler Verband der Naturtextilwirtschaft e.V.): Verbietet zum Beispiel den Einsatz von schädlichen Chemikalien für den gesamten Herstellungsprozess, lässt nur Bio-Fasern als Material zu und erhebt Sozialstandards für Anbau und Produktion.
  • Das GOTS-Siegel (Global Organic Textile Standard): Ist weit verbreitet und steht für die Einhaltung strenger ökologischer Kriterien. Um GOTS-zertifiziert zu sein muss ein Produkt zu mindestens 90% aus Naturfasern bestehen, die zu 70% biologisch erzeugt worden sind. Außerdem werden soziale Standards wie Arbeitsbedingungen und faire Entlohnung geprüft.

Wenn du Kleidung kaufst, die mit diesen Siegeln gekennzeichnet ist, kannst du dir also sicher sein, dass sowohl ökologische als auch soziale Aspekte bei der Herstellung berücksichtig wurden.

Langlebige Produkte kaufen

Es klingt simpel, macht aber einen großen Unterschied: wenn du dich beim Kauf für möglichst langlebige Produkte entscheidest, vermeidest du Müll und schonst Ressourcen. Je länger ein Produkt genutzt werden kann, desto nachhaltiger wird es. Bei vielen Dingen gibt es inzwischen Alternativen zu kurzlebigen Plastikprodukten: Flaschen und Brotdosen aus Edelstahl, Spielzeug aus Holz (vorzugsweise aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung wie zum Beispiel von Plan Toys) oder Regenkleidung aus recyceltem Polyester (wie zum Beispiel von CeLaVi oder Reima). Hochwertige und langlebige Produkte lassen sich außerdem super an Geschwisterkinder oder Kinder von Freunden vererben.

Das richtige Material wählen

Nachhaltig produzierte Produkte aus langlebigen Materialien sind also ein guter Anfang, um für dein Kind nachhaltig zu shoppen. Allerdings steckt der Teufel wie so oft im Detail: Innen hui, außen pfui? Sicher kennst du Phänomen, dass zum Beispiel Bio-Produkte in Plastik verpackt sind. Absurd – aber leider noch viel zu oft Realität. Darum ist es wichtig, auch bei der Verpackung auf Nachhaltigkeit zu achten und Unternehmen zu unterstützen, die auf Ganzheitlichkeit achten. So wird zum Beispiel die fröhlich-bunte Bio-Kleidung von frugi in kompostierbaren Verpackungen geliefert, wodurch Plastikmüll vermieden wird.

Reparieren

Was wie ein einfacher Tipp von Oma oder Opa klingen mag, ist trotzdem effektiv, wenn es darum geht, dass du nachhaltig shoppst. Auch die hochwertigsten Produkte können irgendwann kaputt gehen – wir wissen, was Kleidung und Produkte für Kinder manchmal mitmachen müssen. Alles, was repariert und dadurch länger genutzt werden kann ist nachhaltiger als alles, was du wegwirfst und nachkaufst. Das wissen auch Firmen, die sich auf nachhaltige Produkte spezialisiert haben: So kann man zum Beispiel bei Klean Kanteen-Flaschen selbst die kleinsten Ersatzteile nachkaufen, wodurch sich das Grundprodukt nahezu unbegrenzt weiter nutzen lässt.

Lokale Unternehmen unterstützen

Auch beim Kauf von Kinderkleidung und -produkten kann es sehr nachhaltig sein, kleine lokale Unternehmen zu unterstützen. Wie bereits oben erwähnt können sich kleine Unternehmen oft keine Zertifizierung mit Öko-Siegeln leisten, erfüllen aber oft trotzdem alle Kriterien, die an nachhaltige Produktion gestellt werden. Firmen, die alle Produktionsschritte im eigenen Betrieb umsetzen, können so unmittelbar für faire Arbeitsbedingungen sorgen und halten den ökologischen Fußabdruck ihres Produktes so gering wie möglich. Viele deutsche namhafte Hersteller von Wolle-Seide-Kleidung arbeiten nach genau diesen Prinzipien – Disana, Pickapooh, Reiff oder Lilano sind hierfür ein gutes Beispiel.

Second Hand

Auch bei nachhaltigem Konsum kommt es oft auf die richtige Mischung an. Während man manche Dinge am liebsten neu kauft – zum Beispiel Beißringe, Mullwindeln, Geschenke zur Geburt oder die Sweatjacke aus der neuen Kollektion der Lieblingsmarke – kann es sich lohnen, bei anderen Sachen auf gebrauchte Stücke zurückzugreifen. Bodys zum Darunterziehen unter die neue Wollstrickjacke oder Regenkleidung für die Kita sind zum Beispiel Sachen, die sich oft gut gebraucht erstehen lassen.

Nachhaltig schenken – Gutschein

Du möchtest etwas verschenken, bei dem du sicher bist, dass es wirklich gebraucht wird und nicht am Ende ungenutzt im Schrank liegt? Gerade bei Familien mit mehreren Kindern weiß man oft nicht, was schon vorhanden ist und was noch benötigt wird. Mit einem Gutschein (zum Beispiel fürs Klix) hast du ein nachhaltiges Geschenk parat, weil die Beschenkten sich selbst das aussuchen können, was sie wirklich brauchen.

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